Zeittafel

10000 v. Chr.
Entstehung der Düne
8-4000 v. Chr.
Mittlere Steinzeit, Funde Sandbuckel und Friedhof 4-2000 v. Chr. Jüngere Steinzeit, Funde Sandbuckel
2-1000 v. Chr.
Urnenfelder-Bronzezeit, Funde Sandbuckel, Kautzenloch und Etzwiese
550 v. Chr.
Latenezeit, Funde, Sandbuckel
100-260 n. Chr.
Römerzeit, Funde Hohe Rodt, Schnall und Kath. Kirche römische Münzen und Brandgräber, römischer Meierhof beim Schloßbuckel
um 200 n. Chr.
Römischer Reliefstein, Kath. Kirche (s. Baudenkmäler)
260 n. Chr.
Alemannen durchbrechen den Limes und vertreiben die Römer um 550 n. Chr. Franken lösen die Alemannen ab um 950 n. Chr. Die Dünenwanderung kommt zum Stillstand
1100 n. Chr.
Der Speyerer Bischof Johannes schnekt dem Benediktinerkloster Sinsheim Güter im „Bruch“
1131 n. Chr.
Erster urkundlicher Nachweis des Ortes „Bruch“
um 1170 n. Chr
Erbauung der Klosterkirche und Gründung der Zelle „St. Egidien“ durch das Kloster Sinsheim
1182 n. Chr.
Güteraustausch zwischen dem Kloster Schönau und einem Mönch von St. Ilgen
1251 n. Chr.
Erste Nennung eines Probstes zu sancti Egidi
1427 n. Chr.
Auf Bitten des Gerichts siegelt der Probst
März 1461 n. Chr.
Verwüstung der Pfalz durch den Markgrafen und die Württemberger, Brandschatzung von St. Ilgen
11.4.1464
Bachordnung für den Leimbach
29.9.1474
Das Kloster Sinsheim verkauft Kloster und Dorf St. Ilgen an Kurfürst Friedrich 1.
24.7.1476
Der Kurfürst schenkt das Kloster und Dorf St. Ilgen den Dominikanern in Heidelberg
1551
Das Dominikanerkloster in Heidelberg aufgelöst
1525
Rodung eines Probsterwaldstückes von 363 Morgen
1591
Ältestes Siegel:“sigillum ludicili sant Gilgen“ Der Kurfürst legt einen Fasaneriegarten an
1689
Melac und seine Truppen brennen St. Ilgen nieder 22.4.1785 Erlaß der Hardtordnung, Leseholz, Viehtrieb u.a. 1803 St. Ilgen badisch
1832
Neues ev. Schulhaus Ecke Weber-Keitgasse errichtet
1841
Bahnbau Karlsruhe-Heidelberg
1850
Gründung der Zigarrenfabrik Mayer
1876
Das Rathaus im frei werdenden kath. Schulhaus, Gründung des Männergesangvereins
1891
Glace-Lederfabrik in St. Ilgen
1892
Gründung Turnverein
1896
Ringmauer und Torbogen zum Probsteigarten abgebrochen, Gründung des Athletenclubs Germania
1898
Gründung der Spar- und Darlehenskasse
1899
Vertrag mit E-Werk Wiesloch über Strombezug
1900
829 Einwohner – 560 Ev., 268 Kath., 2 Lehrer
1902
Neues Schul- und Rathaus erbaut in der Webergasse
1905
Gründung eines ev. Kirchenbauvereins
1908
Gründung der Freiwilligen Feuerwehr
1909
Bahnüberführung nach Sandhausen erbaut
1912
Gründung des Fußballclubs Badenia
1914
Erbauung der ev. Kirche, Grundsteinlegung, Anschluß an die Wasserversorgung Verband Hardtgruppe
18.6.1916
Einweihung der neuen evangelischen Kirche Gründung des Kirchenchors
1924
Evangelische Gemeinde selbständiges Vikariat
1925
1257 Einwohner
1927
Gründung des Musikvereins
1929
Anschluß an die Gasversorgung Heidelberg
1936
St. Ilgen selbständige evangelische Pfarrei
1930
Aufteilung des Hardtwaldes zwischen Schwetzingen, Walldorf, Hockenheim, Sandhausen, St. Ilgen; St. Ilgen = 220 ha Wald.
1937
Regulierung des Leimbaches, Begradigung, Ufersicherungen
1939
1341 Einwohner
1948
Gründung Tischtennisclub Schwarz-Gold
1949
Katholische Gemeinde wird Kuratie ErsteFunde in der Sandgrube Sandbuckel beim Friedhof, systematische Untersuchung bis 1951
1950
1865 Einwohner darunter 307 Heimatvertriebene
1951
Durch Volksabstimmung Bildung des neuen Bundeslandes BadenWürttemberg (9.12.)
1954
Neues Rathaus (am Tigy-Platz) eingeweiht, heute Post
1955
Gründung der Naturfreunde St. Ilgen
1956
Einweihung der neuen Kinderschule (21.6.)
1961
2895 Einwohner
1964
Neubau der Geschwister-Scholl-Schule, Einweihung 27,11.64
1965
3126 Einwohner Inbetriebnahme der Kläranlage Verband Untere Hardt, Gründung Schachclub, Gründung Tischtennis Blau-Rot
1966
Herbert Ehrbar Bürgermeister (bis zur Eingemeindung 1976), Gründung des Schützenvereins, Renovierung des bisherigen Schulhauses (heutige Amtsverwaltung) und Verwendung als Rathaus, 1. Gemeinderatssitzung im Bürgersaal, Einführung „Abendsprechstunden“ Einführung „Fragestunde“, Einführung „Elternbeirat für Kindergarten“, Das St. Ilgener Flüchtlingsübergangswohnheim wird aufgelöst und in Wohnungen umgewandelt.
1966 – 70
Bau der Eisenbahnunterführung Seeberg
1967
Genehmigung des Bebauungsplanes Walläcker und Erschließung des Gebiets durch folgende Straßen: Goethestraße, Schillerstraße, Eichendorffstraße. Walläekerweg, Uhlandweg, Fläche: 5,16 ha. 229 Wohneinheiten, Genehmigung des Bebauungsplanes, Probsterwald und Erschließung des Gebiets durch folgende Straßen: Julius-Becker-Straße. Kurpfalzstraße. Karlsruher Straße, u.a. Fläche: ca 12.5 ha. 300 Wohneinheiten, Einweihung des neuen Geschäftsgebäudes der Spar- und Darlehenskasse St. Ilgen
1967 / 68
Einführung der Gemeinde-Nachrichten in St. Ilgen
1968
Einweihung ev. Kindergarten Probsterwald, Genehmigung des Bebauungsplanes Schußgarten und Erschließung des Gebiets durch die Straße „Im Schußgarten“, Fläche: 1,31 ha, 57 Wohneinheiten, Genehmigung des Bebauungsplanes Settel 1 und Erschließung des Gebiets durch die Straße „Im Erlengrund“, Fläche: 0,46 ha, 8 Wohneinheiten, Kauf der ehemaligen Zigarrenfabrik Mayer, Umbau zur Nutzung als Vereinsheim durch Sportschützenverein, Tischtennisclub und Bauhof St. Ilgen, später Gestaltung des Vorplatzes (Hugo-Mayer-Platz), Einführung Vereinszuschußprogramm, Genehmigung des Bebauungsplanes Schnall und Erschließung des Gebiets durch folgende Straßen: Lenaustraße, Mörikeweg, Fläche: 0,46 ha, 8 Wohneinheiten Eisenbahnüberführung Theodor-Heuss-Straße wird der Bestimmung übergeben. Errichtung Schrebergartenanlage Probsterwald mit 220 Gärten, Einrichtung Pfalzgarten mit Kiosk, – später Seniorentreffpunkt mit Mahlzeitendienst – Bebauungsplan Gewerbegebiet Mühlweg 1 und Erschließung des Gebiets durch folgende Straßen: In der Heidelslach, Hansastraße, Fläche: 12,0 ha, Neubau Bankgebäude Spar- und Darlehnskasse
1969
Bau von Tennisplätzen des Polizeisportvereins HD (heute TC Kurpfalz) in St. Ilgen, Genehmigung Baugebiet Etzwiese-Bruch und Erschließung des Gebiets durch folgende Straßen: Julius-Becker-Straße, In der Etzwiese, Fläche: 1,89 ha, 130 Wohneinheiten
1970
4168 Einwohner, Gründung des Motorsportclubs St. Ilgen, Anlage des Tigyplatzes mit Brunnenanlage Partnerschaft St. Ilgen – Tigy begründet, St. Ilgen wird selbständige Kirchengemeinde Bau von Spielplätzen – Pfalzgarten – Errichtung der dritten Leimbachbrücke, Genehmigung Baugebiet Schmalzgrube und Erschließung des Gebiets durch folgende Straßen: Weberstraße, Theodor-Heuss-Straße, Johann-Sebastian-Bach-Straße, Fläche: 14,09 ha, 901 Wohneinheiten, Genehmigung Baugebiet Lichtenau und Erschließung des Gebiets durch folgende Straßen: Richard – Wagner Straße, Georg-Friedrich – Händel – Straße, Johann – Sebastian – Bach-Straße, Franz – Liszt – Weg u. a., Fläche: 14,1 ha, Genehmigung Baugebiet Dorfwiese 1 und Erschließung des Gebiets durch die Straße „In der Dorfwiese“ Fläche: 0,29 ha, 6 Wohneinheiten.
1970
Jacques de Moncuit, Bürgermeister der Partnerstadt Tigy wird am 19.4. Ehrenbürger von St. Ilgen
1971
Gründung der Arbeiterwohlfahrt – Ortsgruppe, Ausbau der Julius-Becker-Straße zur Haupterschließungsstraße für Baugebiet Probsterwald.
1972
Günter Haritz, Olypiasieger wird Ehrenbürger (8.9.), Gründung des Karnevalclubs Frösche, Ortskernsanierung in St. Ilgen, Bau des Europaplatzes. Genehmigung Baugebiet Hohe Rot und Erschließung des Gebiets durch folgende Straßen: Comeniusstraße, Friedrich-Fröbel-Straße, In der Keitgasse, Pestalozzistraße, Fläche: 3,65 ha, 130 Wohneinheiten,
1973
Gründung des Angelsportvereins, Neubau Bankgebäude Bezirkssparkasse Heidelberg in der Weberstraße, städtebauliche Akzente werden gesetzt Garantie des Bestandes der Hauptschule St. Ilgen Aufstellungsbeschluß für das Baugebiet Klosteräcker (Gebiet westlich der Geschwister-Scholl-Schule), im Vorgriff werden die Bezirkssparkasse, der heutige Plusmarkt und katholisches Pfarrhaus gebaut 1. Spatenstich zur Erweiterung des Pestalozzikindergartens mit Bonhoeffer-Saal, Einrichtung der ÖPNV-Bus-Direktverbindung nach Heidelberg, Eröffnung der Apotheke in St. Ilgen.
1973
Altbürgermeister Willi Laub wird Ehrenbürger (20.12.)
1973 / 74
Bau der Kurpfalzhalle (dreiteilbare Mehrzweckhalle) sowie Jahnhalle, Erweiterung der Aegidiushalle.
1974
5510 Einwohner, Bürgermeister Herbert Ehrbar wird Ehrenbürger (13.12.), Die Post bezieht in St. Ilgen im vorherigen Rathaus an der Wilhelmstraße neue Diensträume Ergänzung der Partnerschaft St. Ilgen – Tigy durch eine Schulpartnerschaft, Errichtung eines Landesleistungszentrums für Tischtennis (ehemalige Zigarrenfabrik Mayer bzw. Bruns bey Rhein), Bau von verschiedenen Freizeitanlagen in St. Ilgen (u. a. Trimm-Dich-Pfad), Ausbau der Kreisstraße Nußloch/St. Ilgen K 4156, Genehmigung Baugebiet Bahnhof Teil 1 und Erschließung des Gebiets durch folgende Straßen: Theodor Storm-Straße, Matthias-Claudius-Weg, Fläche: 3,65 ha, 130 Wohneinheiten
1974 / 75
Erweiterung des Friedhofs, Bau des neuen Eingangsgebäudes und Anlage des Parkplatzes auf der Nordseite, Renovierung und Erweiterung der Trauerhalle
1975
Der Landtag entscheidet die Bildung der neuen Großgemeinde Leimen mit den Ortsteilen Leimen, St. Ilgen, Gauangelloch, Ochsenbach und Lingental ab 3. Mai 1975. St. Ilgen verliert seine Selbständigkeit. Karl Gehrig und Albert Kübler werden Ehrenbürger (28.4.)
1977
Einweihung des Erweiterungsbaus des Pestalozzi-Kindergartens St. Ilgen mit Bonhoeffer-Saal, Übergabe der neuen Räume im Dietrich-BonhoefferHaus nach Umbauarbeiten im Kindergarten St. Ilgen.
1978
Bau von Kinderspielplätzen, Instandsetzung Spielplatz Klostergarten, Nachträgliche Genehmigung Bebauungsplan Waldsiedlung, erschlossen wurde das Gebiet durch folgende Straßen: Hermann-Löns-Straße, Schützenstraße, Fläche: 0,2 ha, 8 Wohneinheiten
1979
Baubeginn eines Gemeindezentrums der katholischen Kirchengemeinde am Aegidiusweg, Erweiterung und Sanierung des Feuerwehrgerätehauses St. Ilgen
1979 / 80
Bau des Westsammlers St. Ilgen
1980
Genehmigung Baugebiet Dorfwiese Teil III und Erschließung des Gebiets durch folgende Straße: Dorfwiese, Fläche: 0,5 ha, 10 Wohneinheiten, Genehmigung Bebauungsplan Settel III, Fläche: 0,4 ha, Umlegung noch nicht rechtskräftig,
ab 1981
Renovierung und Umbau derAegidiushalle.
1982
Die katholische Kirchengemeinde St. Ilgen kann ihr neues Gemeindezentrum das den Namen „Maximilian Kolbe-Haus“ trägt in Betrieb nehmen. Einrichtung eines Heimatmuseums im Dachgeschoss des Rathauses.
1983
Änderung Bebauungsplan Dorfwiese Teil III. Genehmigung Bebauungsplan Mörikeweg und Erschließung des Baugebiets durch folgende Straßen: Mörikeweg, Hauffweg, Fläche: 1,5 ha, 100 Wohneinheiten, Bau einer Grillhütte am Waldsportpfad.
1984
Fertigstellung des Ladenzentrums im Neubaugebiet „Schmalzgrube“, Umbaumaßnahmen im Dachgeschoß des Rathauses St. Ilgen sind abgeschlossen
1984 / 85
Neuerstellung des Waldstadions in St. Ilgen
1985
Kauf eines Anwesens in der Leimbachstraße und Ausbau zum Bauhof St. Ilgen, Umbau und Neubau der „Schwarzen Brücke“ (Brücke zwischen St. Ilgen und Sandhausen)
1986
Endgültige Entscheidung der Landesregierung, daß die Haftanstalt nicht in St. Ilgen gebaut wird Einweihung des Erweiterungsbaus der Geschwister – Scholl-Schule, Instandsetzung des Pausenhofes und Neubau eines weiteren Pausenhofes.
1987
Genehmigung des Baugebiets Fasanerie 1 und Erschließung des Gebiets durch folgende Straße: Wittelsbacherallee, Fläche: 12,5 ha, 700 Wohneinheiten.
1988
Aufstellungsbeschluß für das Baugebiet Settel IV (Sportgelände St. Ilgen), Größe ca. 4,5 ha
1989
Neubau des Heimes der Arbeiterwohlfahrt beim Pfalzgarten, Aufstellungsbeschluß für das Baugebiet Fasanerie III, Fläche: 10 ha, 600 Wohneinheiten.
1990
Aufstellungsbeschluß für das Baugebiet Fasanerie II, Größe ca. 19 ha, 800 Wohneinheiten, Der Vorplatz vor dem Feuerwehrgerätehaus wird im Zuge der Rathausplatzsanierung hergestellt.
1991
Einweihung des neuen Rasenplatzes im Waldstadion St. Ilgen, Einweihung des Clubhauses der FC Badenia St. Ilgen am Waldstadion, Renovierung des Rathauses St. Ilgen (Sitz der Amtsverwaltung), Außenfassade, Einbau eines Glockenspieles aus Meißner Porzellan, Anlage eines Rathausvorplatzes (Willi-Laub-Platz) und Einweihung des Platzes mit Fasanenbrunnen, Einrichtung eines Heimatmuseums im Dachgeschoß des Rathauses. Einrichtung von Heimatstuben für Kunewald, Elek, Almaskamaras, Nadap, Keglewichhausen und Deutsch-Stamora, Aufstellungsbeschluß Baugebiet Güterbahnhof, Fläche: ca. 1.5 ha, Aufstellungsbeschluß Baugebiet Bruch, 150 Wohneinheiten, Aufstellungsbeschluß Etzwiese Teil IV, Fläche: 0,8 ha, 14 Wohneinheiten, dabei ist die Renaturierung eines Teilabschnittes des Leimbaches vorgesehen, Baugebiet Fasanerie 1 wird Wohnungsbauschwerpunkt des Landes Baden-Württemberg, 100 Sozialwohnungen für Aussiedler und 250 Studentenwohnungen werden gebaut, Kauf eines Anwesens zur Freilegung der katholischen Kirche, Genehmigung der Generalinstandsetzung und Renovierung der katholischen Kirche Aufstellungsbeschluß Bebauungsplan Gewerbegebiet „Mühlweg III“, Fläche: 2,0 ha Aufstellungsbeschluß Baugebiet „östlich der JuliusBecker-Straße“, Fläche: 1,1 ha Abbruch des Anwesens Weberstraße 25-27, Deckenrenovierung Kurpfalzhalle.
1992
Der Errichtung eines sechsklassigen Schulpavillons in der Grund- und Hauptschule St. Ilgen wird zugestimmt. Die Erschließungsarbeiten im Baugebiet „Fasanerie III“ werden vergeben und ausgeführt. Der Auftragsvergabe zum ergänzenden Ausbau im Waldstadion St. Ilgen wird zugestimmt. Dem Ausbau der Kleingartenanlage Im Baugebiet „Fasanerie l“ wird zugestimmt.
1993
Der Schulpavillon in St. Ilgen erhält seine Erstausstattung. Auftragsvergabe Anschlusskanal im Baugebiet „Fasanerie II“
1994
Die Stichstraße „In der Dorfwiese“ kann ausgebaut werden.
1995
Der Errichtung eines Lärmschutzwalles im Gebiet Probsterwald wird zugestimmt. Die Kleingartenanlage in der Fasanerie soll an einen Schrebergartenverein vergeben werden. Von der Erweiterung des bestehenden Nikolaus-Lenau-Kindergartens um 2 bzw. 3 Gruppenräumen mit einem Gymnastikraum wird zustimmend Kenntnis genommen. Es wird die Erstellung eines Verkehrsgutachtens zur Anbindung der L 600 an die B 3 beauftragt. Die Fragen der Anbindung der Fasanerie an die B 3 soll ebenfalls mitgeprüft werden.
1996
Die Mittel für den Bau eines Kindergartens in der Fasanerie werden in den Haushaltsplan 1997 eingestellt. Die Umbaukosten der Aegidiushalle für die sanitären Anlagen werden in den Haushaltsplan 1997 eingearbeitet. Der Auftragsvergabe Dachsanierung Jahnhalle wird zugestimmt.
1997
Dem Antrag, für den Bau des Fasaneriekindergartens im Haushalt 1998 DM 400.000,– einzustellen, wird zugestimmt. Der Erschließung des Baugebietes „Bahnhof II“ wird zugestimmt.
1998
Die Ausschreibung der Umbaumaßnahme Aegidiushalle für den Eingangsbereich und für den Windfang wird zugestimmt. Im Haushaltsplan 1998 sind für die notwendige Baumaßnahme „Bau einer Eisenbahn-Unterführung“ im Probsterwald Haushaltsmittel in Höhe von 1,0 Mio. DM bereitzustellen. Im Haushalt 1998 wird ein zusätzlicher Betrag in Höhe von 1,0 Mio. DM für die Baumaßnahme Geschwister-Scholl-Schule zur Verfügung gestellt. Dachsanierung Geschwister-Scholl-Schule: Der überplanmäßigen Ausgabe i.H.v. 150.000,– DM wird zugestimmt.
1999
In Leimen wird eine City-Bus-Linie eingeführt, die im Halbstundentakt St. Ilgen und Leimen-Mitte verbindet. Zum Einsatz kommen zwei moderne Busse. Mit dem Bau der Eisenbahnunterführung zwischen Fasanerie und Probster Wald wird begonnen. Im Baugebiet „Bahnhof II“ wird mit dem Bau eines Einkaufsmarktes begonnen.
2000
Für den Erweiterungsbau des Feuerwehrhauses in St. Ilgen wird der 1. Spatenstich gesetzt.
Fortsetzung folgt……..
Quelle: bis 1965 – Heimatgeschichtliche Ausstellung – Aus der Vergangenheit von St.Ilgen – 9/10 September 1978 Gemeindeverwaltung Leimen – ab 1966 – 1975 – Heimatgeschichtliche Ausstellung – Aus der Vergangenheit von St.Ilgen – 9/10 September 1978 Gemeindeverwaltung Leimen und Sonderausgabe der Rathaus – Rundschau – „25 Jahre Bürgermeister“ Stadtverwaltung Leimen – ab 1975 Sonderausgabe der Rathaus – Rundschau – „25 Jahre Bürgermeister“ Stadtverwaltung Leimen. ab 1991 – Stadtentwicklung seit 1966 und Ausblick in die Zukunft –